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Umweltschutz

Aal in freier Wildbahn © Matthias Schaber/TaMOs

Die Intensivtierhaltung, egal ob von Landlebewesen oder aquatischen Arten, verursacht erhebliche Umweltprobleme. Hoher Flächenbedarf für die Tierhaltung einschließlich der Futtermittelproduktion und übermäßige Freisetzung von Nährstoffen aus Exkrementen und Futtermitteln schädigen natürliche Lebensräume. Zusätzlich wirken sich Medikamente und Giftstoffe negativ auf die Wasserlebewesen aus. Die Haltung auf engstem Raum führt bei den Tieren zu Stressreaktionen.

Dabei gilt in der Aquakultur: Weniger is(s)t mehr! Die Ernährungsempfehlung, beispielsweise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, zweimal pro Woche Fisch zu essen, ist ohne eine weitere Ausbeutung natürlicher Ressourcen nicht möglich.

Die Umweltauswirkungen der Aquakultur können unter folgende Punkte gegliedert werden:

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