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Viele ältere Schadstoffe sind mit ihrer Wirkung und Gefährlichkeit mittlerweile bekannt und deshalb gesetzlich verboten. Doch die Weiterentwicklung in der Forschung bringt immer neue Mittel auf den Markt, über deren Wirkung nichts oder kaum etwas bekannt ist und die noch nicht durch Monitoring überwacht werden. So können sie sich ungehindert im Ökosystem Meer anreichern und ihre Wirkung entfalten. Einige Stoffe sind bereits in hohen Konzentrationen in Meerestieren und Meeressäugern nachweisbar und wurden schon in der Muttermilch von Inuitfrauen gefunden (Chlorparaphine, SRU 2004). Beispiele für solche neue organische Stoffe sind z.B. kurzkettige Chlorparaphine (Kühl- und Schmierflüssigkeit, Flammschutzmittel), polybromierte Diphenylether (PBDE, Flammschutzmittel) oder polyzyklische Moschusverbindungen (Duftstoffe).

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